Freitag, 24. April 2009

Cebu Philippines


Cebu Philippines stand auf dem Display des Monitors der Boing beim Landeanflug. Ich war wieder hier,gleiches Hotel, oder diesmal preiswerter? Ich bin bequem geworden, ein Anruf und mein Zimmer war gebucht. Manfred lebt schon seit Jahren hier in Cebu und hat mich eingeladen seinen Geburtstag in luxuriösem Ambiente zu feiern. Frisch geduscht stand ich zwei Stunden nach meiner Landung abholbereit vor meinem Hotel in Cebu und begrüßte meinen Freund Manfred. Das Hotel Marco Polo kannte ich bisher nur vom sehen, war einige Male daran vorbeigefahren und war überrascht,was uns beim Abendessen geboten wurde. Die Buffets ergaben zusammen die Fläche eines Einfamilienhauses und bei all der Vielfalt war ich schon vom bloßen Anblick gesättigt. Nach zwei Stunden dinner ging dann garnichts mehr, das Fassungsvermögen meines Magens war überschritten.
Am nächsten Tag traf ich mich mit Manfred erst gegen Mittag , um in Cebu einen Mietwagen für mich zu besorgen, denn ich wollte hoch in Richtung Norden und unabhängig sein, von Bus , oder Taxi, wenn es schön ist , einfach anhalten und verweilen.Wichtiger aber noch, ich wollte fotografieren, denn bei meiner letzten Reise hierher ging meine Kamera ,, verloren''.
Dank der heutigen Speichertechnik wurden es dann auch mehr als 600 Aufnahmen.Es dauert ziemlich lange, ehe man in dem schleppendem Verkehr den Stadtausgang von Cebu erreicht.Auf der Northroad, übrigens jetzt streckenweise gut ausgebessert, rollt der Verkehr dann besser. Cebu lag einige Kilometer hinter mir und die Ostküste der Insel war zum Anfassen nah. Es präsentiert sich eine wunderbare Fernsicht über die Visayasea.Im Norden der Insel Cebu werden die Berge etwas höher und die Northroad wendet sich von der Küste ab, um sich durch die Berge zu schlängeln.
Ich war beim Fahren hochkonzentriert, denn der scheinbar ohne jegliche Regeln funktionierende Straßenverkehr, verlangte mir einiges ab. Dank mehrere Stops und malerischer Motive, die ich im Bild festhalten mußte, war diese Tour doch ein wunderbares Erlebnis.
Ich liebe diese Landschaften der Insel Cebu und freue mich besonders, wenn ich dann im Norden weiße Strände erreiche und an der türkisfarbenen See verweilen kann.

Dienstag, 14. April 2009

Cebu Insel und Hauptsadt der Visayas



All meine Unternehmungen auf den Philippinen starteten hier in Cebu, der drittgrößten Stadt der Philippinen und gleichzeitig Haupstadt der Insel Cebu und der Visayas.

Anfangs habe ich für mich festgelegt, hier wirst du niemals selbst ein Fahrzeug führen, denn man hat den Eindruck, daß der Straßenverkehr ohne jegliches Regelwerk abläuft.

Wichtigstes Signalelement an jedem Fahrzeug ist die Hupe und es funktioniert. Alles wird in gegenseitigem Einverständnis, durch Rücksichtnahme , oder durch einen Regulierer entschieden.

Cebu City ist und war schon vor den Spaniern eine Handelsstadt, eigentlich kann man hier fast alles bekommen, oder bestellen. Weltweit bekannt ist die Insel Cebu durch den Modeschmuck, der vorallem aus Muscheln und Korallen gefertigt wird. Genauso beliebt in aller Welt sind die Rattanmöbel, die hier recht kunstvoll, in vielen Variationen, hergestellt und expotiert werden.

Von Cebu kann man auch per Schiff viele andere Inseln erreichen, ob bis Mindanao, oder Luzon, oder viele andere Inseln zwischen dem Norden und dem Süden der Philippinen.


Die Insel Cebu ist mehr als zweihundert Kilometer lang und bis zu 40 km breit. Egal, ob man in Richtung Norden , oder Süden die meißt gebirgige Insel erkundet, man durchquert die verschiedensten schönen Landschaften und oft wird der Blick frei zum Meer und zu traumhaft gelegenen Stränden.
Auf meinen Reisen habe ich viele luxuriöse Resorts entdeckt, aber auch ebenso viele romantische Plätzchen, an denen eine preiswerte Übernachtung möglich ist.

Es hat mich immer wieder beeindruckt, mit welcher Freundlichkeit die Menschen einem auf der Insel Cebu begegnen.